Die Anschaffung von Drohnen zur Rehkitzrettung wird vom Bund gefördert

Kreis Soest, 08.04.2021 – Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft stellt insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung, um Kreisjägerschaften bei der Anschaffung von Drohnen zur Rehkitzrettung zu unterstützen.

Alljährlich kommt es im Frühjahr bei Mäharbeiten zur Tötung von Rehkitzen, die zuvor von den Ricken im Feld abgelegt wurden. Mit einer Drohne, die mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist, können Rehkitze entdeckt und gerettet werden, bevor die Mähmaschinen zum Einsatz kommen.

„Diese Rehkitze vor dem sicheren Mähtod zu schützen ist ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz“, betont der heimische Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich. „Ich empfehle daher den eingetragenen Vereinen im Kreis Soest, zu deren satzungsgemäßen Aufgaben die Rettung von Wildtieren, sowie die Pflege und Förderung des Jagdwesens, des Tier-, Natur- und Landschaftsschutzes gehören, Fördermittel für die Anschaffung solcher Drohnen zu beantragen“, appelliert Hellmich weiter. Hellmich, der selbst auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen ist, kennt diese Problematik mit Wildtieren und Mähmaschinen aus eigener Erfahrung.

Eingetragene Vereine, wie z. B. Kreisjägerschaften können diese Fördermittel für die Anschaffung solcher Drohnen beantragen. Unter https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung/Foerderungen-Auftraege/Rehkitz/Rettung_node.html sind alle weiteren Details, sowie die Möglichkeit der Antragstellung, zu finden.

Zwei Millionen Euro Unterstützung für landwirtschaftliche Museen in ländlichen Räumen

Kreis Soest, 07.04.2021 – Mit zwei Millionen Euro unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Kulturstaatsministerin, Monika Grütters, ab dem 1. April 2021 die Entwicklung und Modernisierung von Landwirtschaftsmuseen in ländlichen Räumen. Das neue Soforthilfeprogramm ist Teil des Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021 der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Es richtet sich gezielt an landwirtschaftliche Museen in Städten und Gemeinden mit bis zu 30.000 Einwohnern oder Orten mit ländlichem Charakter. Ausstellungsschwerpunkte müssen mit den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei verknüpft sein. Dies ist ein großer Erfolg für die Museen in ländlichen Räumen und ein echter Beitrag zu gleichwertigen Lebensbedingungen – denn so können die vielfach ehrenamtlich getragenen Museen in ländlichen Räumen ihre wertvolle Arbeit auch zukünftig leisten. Durchgeführt wird die Maßnahme vom Deutschen Verband für Archäologie e.V. (DVA).

Der heimische Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich erklärt dazu: „Es ist mir eine Herzensangelegenheit jeder Initiative in unserer ländlich geprägten Region zu empfehlen, sich um die Fördermittel aus dem Soforthilfeprogramm des Bundeslandwirtschaftsministeriums zu bewerben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass kleine, regional verankerte Museen jede Unterstützung zur Weiterentwicklung gebrauchen können. Da ich als Kind eines Landwirtes auf einem Hof mit über 1000-jähriger Geschichte aufgewachsen bin, weiß ich um die historische Bedeutung der heimischen Landwirtschaft. Diese gilt es zu bewahren und einem breiten Publikum in Museen zu präsentieren.“ Hellmich betont, dass die Förderung gerade in der aktuellen Situation elementare Investitionen für die oft von ehrenamtlich Engagierten getragenen Vereine und Initiativen der landwirtschaftlichen Museen unterstützen kann.

Eine Förderung bis zu 50.000 Euro kann ab dem 1. April 2021 beim DVA auf der Webseite www.dva-soforthilfeprogramm.de beantragt werden. Dort sind alle Details der Ausschreibung zu finden. Die Prüfung und Bewilligung der Anträge erfolgt nach dem zeitlichen Eingang der vollständigen Antragsunterlagen.

Telefon- und Onlinesprechstunde mit Bundestagsabgeordnetem Wolfgang Hellmich

Am Dienstag, 30. März 2021 haben Interessierte aus dem Kreis Soest die Möglichkeit mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Hellmich (SPD) über ihre Anliegen zu sprechen. Um jegliches Ansteckungsrisiko zu vermeiden, findet die Sprechstunde nicht in Präsenz, sondern per Telefon und Internet statt.

Zwischen 16:00 und 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit, Wolfgang Hellmich per Telefon unter 02921/364740 anzurufen. Von 18:00 bis 20:00 Uhr können sich Interessierte über die Videokonferenz-Software Zoom mit dem Bundespolitiker in Verbindung setzen. Unter wolfgang-hellmich.de/sprechstunde lassen sich die Zugangsdaten dafür abrufen.

„Gerade aktuell ist der persönliche Dialog wichtig“, erläutert Wolfgang Hellmich. „Die Sorgen und Nöte, aber auch die Hoffnungen der Menschen müssen gehört werden. Ich freue mich auf unser Gespräch!“

Deutscher Kita-Preis 2022: Anmeldung zum Bewerbungsverfahren ab sofort möglich

Kreis Soest, 25.03.2021 – Die Corona-Pandemie zeigt es noch einmal besonders deutlich: Die Kindertagesbetreuung ist wichtig für Kinder, Familien und die Gesellschaft als Ganzes. Um dieses wertvolle Engagement zu würdigen, haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) den Deutschen Kita-Preis ins Leben gerufen, der 2022 nun zum fünften Mal vergeben wird.

Für die Vergabe des Preises sind nicht bloß gute Ergebnisse ausschlaggebend. Auch gute Prozesse und die Gegebenheiten vor Ort werden berücksichtigt. „Eine gute frühkindliche Bildung kann viele Formen haben“, so Wolfgang Hellmich, heimischer SPD-Bundestagsabgeordneter. „In meiner bisherigen Amtszeit habe ich viele Einrichtungen und Initiativen im Kreis Soest besucht und dabei verschiedene Konzepte kennengelernt. Unsere Kitas vor Ort sind hervorragend aufgestellt und ich hoffe, dass sich viele um den Kita-Preis 2022 bewerben werden.“

Der Deutsche Kita-Preis ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. Jeweils fünf Einrichtungen und fünf Initiativen werden ausgezeichnet. Die jeweils Erstplatzierten erhalten dabei 25.000 Euro, die anderen Preisträger werden mit je 10.000 Euro ausgezeichnet.

Die Anmeldung zum Bewerbungsverfahren kann ab sofort unter www.deutscher-kitapreis.de/bewerbung vorgenommen werden. Die dort erstellte Bewerbung muss dann im Zeitraum der offiziellen Bewerbungsphase vom 15. Mai bis 15. Juli 2021 eingereicht werden.

Bund fördert Sanierung des Werler Sportparks mit 517.500 Euro

Berlin, 03.03.2021 – Im Jahr 2020 legte das Bundesbauministerium das Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aus 2018 erneut auf. Nun hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages über die eingegangenen Projektbewerbungen entschieden und fest steht: Die Stadt Werl erhält eine Bundesförderung von 517.500 Euro zur Sanierung des Sportparks.

Wolfgang Hellmich, der im Oktober 2020 die Bürgermeister aller Kommunen im Kreis Soest auf die Fördermöglichkeit hinwies, freut sich, dass es für Werl geklappt hat: „Die Pandemie zeigt uns, wie wichtig Sport ist. Viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen oder Haltungsschäden durch Bewegungsmangel. Daher freue ich mich, wenn der Bund hier den Kommunen unter die Arme greift und hilft, die Voraussetzungen für einen qualitativen Breitensport zu schaffen.“

Sascha Quint, Vorsitzender der Werler SPD-Ratsfraktion, weist auf die Bedeutung des Sports in der Wallfahrtsstadt hin: „Wir haben hier viele Sportvereine. Es wird ein Leben nach Corona geben und gerade die jungen Menschen wollen hier möglichst bald wieder trainieren.“

Mit Hilfe der Förderung werden unter anderem die Flutlichter auf LED umgestellt, die Kunstrasenfläche erneuert, ein Trinkbrunnen installiert und die Hallenbadbeleuchtung saniert.

Sascha Quint und Wolfgang Hellmich haben sich vor Ort selbst ein Bild gemacht.

„Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ – Netzwerk im Kreis Soest wächst

Gute Nachrichten für den Kreis Soest: Nachdem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Dezember 2020 bereits über die Förderung eines Krankenhauses in Warstein informierte, erhielt der Soester SPD-Abgeordnete Wolfgang Hellmich nun die Mitteilung, dass auch der Evangelische Kirchenkreis Soest-Arnsberg finanziell unterstützt wird, um Menschen mit Demenz und ihren Pfleger/inne/n Hilfsangebote machen zu können.

Rückwirkend vom 1. Januar 2021 fördert das BMFSFJ bis Ende 2023 mit insgesamt 30.000 Euro den Aus- und Aufbau von Netzwerkstrukturen und Hilfsangeboten für an Demenz Erkrankte und die, die sich um sie kümmern und sie pflegen. Nach Ablauf der Förderperiode können Netzwerke, die in der Vergangenheit gefördert wurden, über die Pflegeversicherung weiter finanziert werden. Dafür stehen derzeit im Rahmen der Pflegeversicherung finanzielle Mittel in Höhe von zehn Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Wolfgang Hellmich zeigt sich über die guten Nachrichten sehr erfreut: „Die Corona-Pandemie belastet gerade Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen besonders stark. Es ist ein gutes Zeichen, dass die Hilfsangebote im Kreis Soest weiter ausgebaut werden.“

Informationen zum Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ für Betroffene und Angehörige stellt das BMFSFJ auf der Webseite www.wegweiser-demenz.de zur Verfügung.

Digital im Kontakt bleiben

Aktuell gilt es, persönliche Kontakte reduzieren wo es nur geht, um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen. Der direkte Kontakt zur Politik ist dennoch weiterhin wichtig. Deshalb bietet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich am Dienstag, 19.01.2021, eine digitale Gesprächsmöglichkeit per Facebook und Instagram.

„Gerade aktuell haben die Menschen viele Fragen an die Politik“, so Hellmich. „Deshalb freue ich mich, wenn wir online ins Gespräch kommen können.“

Bei Facebook (facebook.com/WolfgangHellmichmdb) wird Wolfgang Hellmich von 15:00 bis 16:00 Uhr per Livestream für Fragen aller Art zur Verfügung stehen. Ab 16:00 Uhr geht der Dialog dann bei Instagram (instagram.com/wolfgang.hellmich) weiter.

Einladungskarte mit Daten - Dienstag, 19. Januar, 15 Uhr

Die Gesundheitsämter sind eine zentrale Säule der Gesundheitsversorgung

Berlin, 9. Dezember 2020 – Die SPD-Fraktion hat am Montag 7.12. einstimmig ein umfassendes Konzept für die Neuausrichtung und Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes beschlossen. Damit sollen über die Corona-Pandemie hinaus die Gesundheitsämter nachhaltig gestärkt werden, betont Wolfgang Hellmich, Bundestagsabgeordneter für den Kreis Soest.

„Die SPD-Fraktion setzt ein deutliches Zeichen: Wir wollen, dass der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) neben ambulanter und stationärer Versorgung die dritte Säule im Gesundheitssystem wird, die eine umfassende Versorgung für alle Menschen bereitstellt“, so Wolfgang Hellmich. „Die Gesundheitsämter sollen nicht nur kurzfristig in der Pandemie, sondern langfristig gestärkt werden. Für uns ist der ÖGD Teil der Daseinsvorsorge und gehört grundgesetzlich geschützt.“

In ihrem Papier analysiert die SPD-Bundestagsfraktion die derzeitigen Zustände in vielen Gesundheitsämtern und welche Herausforderungen für eine bessere Arbeit bestehen. Dem vorausgegangen sind zahlreiche Gespräche mit Betroffenen in den Kommunen und Landkreisen. Daraus leitet die Fraktion zentrale Forderungen ab.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern arbeiten am Limit und darüber hinaus und verdienen dafür unsere größte Unterstützung.“, erläutert Wolfgang Hellmich. „Als Bund haben wir bisher aber kaum Möglichkeiten, den ÖGD zu fördern. Das wollen wir ändern. Wir stellen uns hier eine Rahmenkompetenz vor, um dem Flickenteppich an Regelungen entgegenzuwirken und auch finanzielle Unterstützung für den ÖGD zu ermöglichen. Von den Gesundheitsämtern selbst wurden klarere Ansprechpartner gefordert, daher können wir uns auch die Neueinrichtung eines Bundesgesundheitsamtes vorstellen. Wie genau dies aussehen soll, wollen wir durch den Sachverständigenrat zur Begutachtung des Gesundheitswesens prüfen lassen. Schließlich wollen wir Daseinsvorsorge im Grundgesetz schützen. Auch wenn die öffentlichen Haushalte sparen müssen, gilt es, einen Ausverkauf des ÖGD zu verhindern, denn dieser ist unabdingbar für die öffentliche Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger.“

Das komplette Positionspapier zum Download

Baugesetzbuch-Novelle steht auf der Kippe

Kreis Soest, 21. Oktober 2020Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ist in angespannten Wohnungsmärkten zum Geschäftsmodell geworden. Deshalb hat die SPD sich dafür eingesetzt, dass der Bund hier aktiv wird. Ein Gesetz sollte bereits bis Ende 2019 vorliegen.

Auf wiederholten Druck der SPD legte der verantwortliche Bauminister Seehofer im Juni 2020 einen Entwurf zur BauGB-Novelle vor, der diese Vereinbarung auch endlich umsetzt. Dass der mit dem Koalitionspartner vereinbarte Schutz von Mieterinnen und Mietern nun eigenständig vom Bauminister entfernt wurden, findet Wolfgang Hellmich, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Kreis Soest, inakzeptabel. „Die Novelle des Baugesetzbuchs stand nach einem guten ersten Entwurf auf der Zielgeraden, um zeitnah im Kabinett verabschiedet werden zu können. Entgegen mehrfacher Vereinbarungen ist Bauminister Seehofer vor dem Druck der Immobilienlobby und deren Vertretern in der Unionsfraktion eingeknickt – das kann die SPD-Bundestagsfraktion nicht mittragen.“

Beim Wohngipfel 2018 im Kanzleramt und in der Baulandkommission mit dabei waren auch die unionsgeführten Länder Nordrhein-Westfalen und Bayern, auf Basis deren Stellungnahmen zum Gesetzentwurf Seehofer nun die Streichungen begründet. Auch Baden-Württemberg, und damit dessen Grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann, lehnte das Umwandlungsverbot ab. Die Kommunen und die meisten anderen Länder begrüßen dagegen das Umwandlungsverbot und die Baugebote.

„Die Anwältin der Mieterinnen und Mieter ist und bleibt die SPD. Gemeinwohl und Stadtentwicklung stehen für die SPD immer vor Rendite und Spekulation. Wir verlangen von der Union, den gemeinsamen Koalitionsbeschluss umzusetzen! Ein Scheitern wäre ein fatales Versagen des Bauministers“, so Wolfgang Hellmich abschließend.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert Projekte im Kreis Soest

Kreis Soest, 1. Oktober 2020 – In den Jahren 2019 und 2020 flossen insgesamt 57.189,79 Euro vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Unternehmen und Vereine im Kreis Soest, wie die von Bundesminister Hubertus Heil geleitete Bundesbehörde Ende September mitteilte.

Ein Unternehmen profitierte dabei vom Programm unternehmensWert:Mensch. Ziel dieses Programms, welches vom BMAS und den Europäischen Sozialfonds gefördert wird, ist unter anderem, durch Beratungen kleine und mittlere Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren und konkrete Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientieren Personalpolitik zu bieten. Dabei werden die Beratungskosten zu 50 bis 80% durch das Programm übernommen.

„Sowohl für die Wirtschaft, als auch für die Menschen im Kreis Soest ist es wichtig, dass zukunftsfähige Konzepte vorliegen, die den demographischen Wandel und die sich ändernde Berufslandschaft berücksichtigen“, erläutert Wolfgang Hellmich, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Kreis Soest zum Programm unternehmensWert:Mensch. „Deshalb ist es gut, dass sich kleinere Betriebe mit dieser Förderung krisenfest machen können.“

Ein größerer Betrag ging im Rahmen des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen an eine Beratungsstelle, die damit wichtige Hilfestellung und Integrationsarbeit für Bürgerinnen und Bürger, die aus anderen EU-Staaten neu nach Deutschland gekommen sind. Erreicht werden sollen Menschen, die in ihren Herkunftsländern in Verhältnissen, die von Armut und sozialer Ausgrenzung geprägt waren, lebten und auf Grund ihrer Erfahrungen nur schwer Zugang zur hiesigen Gesellschaft finden. Die Förderquote der EU liegt dabei bei 85%, die vom Bund um weitere 10% aufgestockt wird. Somit liegt der Eigenanteil der Projektträger bei fünf Prozent.

Informationen zu den Förderprojekten finden sich unter www.unternehmens-wert-mensch.de und unter www.ehap.bmas.de.