Einladung zu den 14. Petersberger Gesprächen zur Sicherheit am 13. Oktober 2018

Auch in diesem Jahr bin ich wieder Mitinitiator der Petersberger Gespräche im Steigenberger Grandhotel Petersberg in 53639 Königswinter/Bonn. Dazu sind Sie herzlich eingeladen! Im angehängten PDF finden Sie alle Informationen zu Inhalt und Ablauf. Ich freue mich über Ihre Teilnahme!

SPD diskutierte über die Digitalisierung in der Bildung

Als der heimische Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich die öffentliche Gesprächsrunde der SPD-Fraktion im Bundestag mit der Überschrift „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“, zu der er und seine Fraktionskollegin Elvan Korkmaz aus dem benachbarten Kreis Gütersloh in das Lippstädter Technologiezentrum „Cartec“ eingeladen hatten, beendete, sprach er von „einem rauchenden Kopf“. So breit und komplex habe er die Beiträge der zweistündigen Diskussion empfunden.

Gruppenfoto

Zeigten die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung auf: Von links Wolfgang Nettelstroth, Günter Schmidt, Remco van der Velden, Elvan Korkmaz, Tim Kwoczek (Moderator des Abends), Wolfgang Hellmich und Wolfgang Percy Ott.

IT-Fachleute in die Schulen

In ihrer Ankündigung hatten der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Hellmich, und das Mitglied im Ausschuss für Digitale Agenda, Korkmaz, herausgestellt: „Die Wirtschaft 4.0 und die Arbeit 4.0 können auch für die Beschäftigung von Nutzen sein, wenn schulische Bildung wie Aus- und Weiterbildung zukunftsorientiert gestaltet werden.“ Die Aussprache mit Wolfgang Percy Ott vom Unternehmen Cisco Deutschland, das sich als weltweiter Marktführer in den Bereichen IT (Informationstechnik) und Netzwerk versteht, Wolfgang Nettelstroth, Industriegewerkschaft Metall Bielefeld, Günter Schmidt, Schulleiter des Hansa Berufskolleg in Unna, und Remco van der Velden, Bürgermeister der Stadt Geseke, offenbarte, dass auch in der schulischen Bildung die digitalen Medien eine verstärkte Bedeutung einnehmen. Doch die Lehrerausbildung habe auf diesem Gebiet noch einen erheblichen Reformbedarf, war aus der Mitte der Versammlung zu hören. Schulleiter Schmidt sah es kritisch, die Pädagogen in den Schulen mit administrativen Aufgaben der Datenverarbeitung zu betrauen. Dies sollten vielmehr IT-Fachkräfte ausüben und unterstrich: „Unsere Lehrer haben eine andere Ausbildung“. Bürgermeister van der Velden teilte die Auffassung des Mannes aus Unna und erklärte dem Forum in Lippstadt, bereits mit der Einstellung einer speziellen Fachkraft für die Schulen in Geseke gehandelt zu haben. „Wir konnten nicht auf eine allgemeine Regelung des Landes warten“, begründete er sein Vorpreschen. Wie digitale Bildung in der Schule vermittelt werden kann, zeigte der vormals im Hochsauerlandkreis tätige Günter Schmidt am Beispiel in Unna auf: 400 IT-Plätze würden hier den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen. Im letzten Schuljahr habe man in Unna erstmals das Abitur digital geschrieben.

Öffentliche Daseinsvorsorge

Auf den vom Cisco-Manager Ott präsentierten Folien war zu lesen: „Fast jeder Job hat künftig einen IT-Bezug“. Folglich müssten die Betriebe ihr Personal schulen. Es gelte, insbesondere der Generation 40plus die digitalen Querschnittskompetenzen näherzubringen und dabei „die Mitarbeiter mitzunehmen“. Dafür sei auch „ein neuer Führungsstil“ erforderlich und „eine andere Arbeitsorganisation“ notwendig. Die Digitalisierung bestehe nach Einschätzung des Referenten Ott aus etwa 30 Prozent Technik, während das Wissen 70 Prozent umfasse. Laut Wolfgang Nettelstroth von der IG Metall müsse es das Ziel sein, die Arbeitswelt durch Digitalisierung und Vernetzung wirtschaftlich und sozial besser zu machen – statt einfach nur effizienter und billiger. Zudem setzte sich der Gewerkschaftler dafür ein, nach der Erstausbildung fortwährend Weiterbildungen anzubieten. Ebenso sei zu hinterfragen: „Wofür qualifizieren wir und wie kann der neue Arbeitsplatz aussehen?“ Elvan Korkmaz, seit 2017 Mitglied des Bundestages und Diplom-Verwaltungsfachwirtin mit beruflicher Erfahrung im Bielefelder Jobcenter und als Sachbearbeiterin für Stadtentwicklung in der Leineweberstadt, hob hervor: „Es wird viel über die Digitalisierung geredet, aber es passiert zu wenig.“ Als Beispiel führte die stellvertretende Landrätin des Kreises Gütersloh die Landwirtschaft in ihrer Heimatregion an, „die einen zügigen Ausbau des Breitbandnetzes bedürfe, um die neuen Technologien auf den Feldern nutzen zu können“. Für die 33-jährige Sozialdemokratin gehört die Fortentwicklung der digitalen Geflechte zur „öffentlichen Daseinsvorsorge“. Gleichzeitig müssen, so die SPD-Frau, die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterschaft vorausschauend weiterentwickelt werden.

Verfasser: Hans Zaremba

Auf ein Gespräch mit Wolfgang Hellmich: Krammarkt bietet Gesprächsgelegenheit mit dem Bundestagsabgeordneten

Soest, 3. August 2018 – Am kommenden Donnerstag, 9. August 2018, findet der allmonatliche Krammarkt in der Lippstädter Fußgängerzone statt. Ein Anziehungspunkt für viele Menschen aus der Umgebung. Dies nimmt sich der heimische Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich (SPD) zum Anlass, mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen.

„Für mich ist der persönliche Dialog ein wichtiges Instrument meiner politischen Arbeit“, so Wolfgang Hellmich. Denn nur, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen auch vortragen, können diese mit nach Berlin genommen werden. „Von daher möchte ich alle Interessierten ermutigen mit mir in den Dialog zu treten.“

In der Zeit von 10:15 Uhr bis 12:30 Uhr wird der Abgeordnete am Stand in der Langen Straße, Ecke Luchtenstraße anzutreffen sein.

Telefonsprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Hellmich (SPD)

Soest, 1. August 2018 – Die Politik muss für die Bürgerinnen und Bürger da sein. Deshalb ist es wichtig, dass die Politiker stets im Austausch mit den Mitbürger/innen sind, um deren Sorgen und Hoffnungen zu kennen. Um diesen Austausch zu gewährleisten lädt Wolfgang Hellmich, heimischer SPD-Bundestagsabgeordneter, zur Telefonsprechstunde am Montag, den 6. August 2018 ein.

„Ich möchte mit Menschen aus dem Kreis Soest ins Gespräch kommen“, sagt Wolfgang Hellmich. „Ich möchte wissen, wo ihnen der Schuh am meisten drückt und worauf die Politik ihrer Meinung nach einen besonderen Blick richten sollte.“

Die Telefonsprechstunde findet am kommenden Montag von 11:00 bis 12:00 Uhr statt. Wer mit dem Abgeordneten ins Gespräch kommen möchte, kann in dieser Uhrzeit einfach die Telefonnummer 02921/3647-16 wählen.

Deutscher Kita-Preis 2019: Ausgezeichnete frühkindliche Bildung

Soest, 20. Juli 2018 – 2019 werden das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) erneut den Deutschen Kita-Preis vergeben. Mitmachen kann jede Kita und jede lokale Initiative in Deutschland, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzt und zeigt, wie Herausforderungen in der frühkindlichen Bildung auf lokaler Ebene gemeistert werden können.

Wolfgang Hellmich, heimischer SPD-Bundestagsabgeordneter, ermuntert die verschiedenen Einrichtungen im Kreis Soest, sich auf den Preis zu bewerben. „Seit Beginn meiner Tätigkeit als Abgeordneter konnte ich viele Kitas im Kreis Soest besuchen und habe dabei viele interessante Ansätze für eine gute Kindertagesbetreuung gesehen“, so Hellmich. „Einige der Kitas hier in der Region haben meiner Meinung nach gute Chancen auf eine Auszeichnung.“

Die Auszeichnung ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. In den beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ wartet ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro auf die Erstplatzierten. Pro Kategorie werden zusätzlich vier Zweitplatzierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet. Alle Informationen zur Bewerbung finden sich auf www.deutscher-kita-preis.de. Die Einreichungsfrist endet am 31. August 2018.

Jugendmedienworkshop 2018 im Deutschen Bundestag: „Zwischen Krieg und Frieden“

Berlin, 22. Juni 2018 – Auch in diesem Jahr lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. wieder junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren zum Jugendmedienworkshop nach Berlin ein. Wolfgang Hellmich, heimischer SPD-Bundestagsabgeordneter, ruft Interessierte aus dem Kreis Soest dazu auf, sich für den vom 25. November bis 1. Dezember stattfindenden Workshop zu bewerben.

In Berlin erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag. So werden sie in einer Redaktion hospitieren, mit Bundestagsabgeordneten diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten.

Unter dem Titel „Zwischen Krieg und Frieden“ setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Workshops mit Krieg und Frieden, aber auch mit deren Übergängen auseinander. In welcher Beziehung stehen Krieg und Medien zueinander und was tragen Individuen, Gruppen und Institutionen zum Friedensprozess bei?

„Im Rahmen meines Amts als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses habe ich täglich mit derartigen Fragestellungen zu tun und besuche auch häufig Orte, die sich gerade im Übergang von Krieg zu Frieden befinden“, so Wolfgang Hellmich. „Eine Auseinandersetzung mit dem Thema ist wichtig um Muster festzustellen und so bewaffnete Konflikte in Zukunft möglichst zu vermeiden.“

Interessierte Jugendliche können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018.

 

NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion fordert Abschaffung von Doppelverbeitragung bei Betriebsrenten

Berlin, 13. Juni 2018 – Seit 2004 wird auf Zahlungen der betrieblichen Altersversorgung der volle Beitrag für Kranken- und Pflegeversicherung erhoben. Diese Abzüge machen Betriebsrenten für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unattraktiv. Die NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion fordert daher: Diese Doppelverbeitragung muss abgeschafft werden.

Wolfgang Hellmich, heimischer SPD-Bundestagsabgeordneter erläutert: „Wir wollen, dass bei Betriebsrenten zukünftig nur noch der halbe Krankenkassenbeitrag erhoben wird, wie es bei der gesetzlichen Rente der Fall ist.“ Vor allen Dingen sollen Bezieherinnen und Bezieher kleiner Renten zukünftig entlastet werden. Dafür soll die bisherige Freigrenze von 152,25 Euro durch einen echten Freibetrag ersetzt werden. Damit wäre sichergestellt, dass auf Leistungen, die den Freibetrag nur geringfügig überschreiten, nicht der volle Beitrag erhoben wird.

„In Anbetracht der guten wirtschaftlichen Lage und der zu erwartenden Mehreinnahmen der Krankenkassen wäre eine derartige Entlastung finanziell gut machbar. Deshalb begrüßen wir in der NRW-Landesgruppe ausdrücklich, dass Bundessozialminister Hubertus Heil das Thema auf die Agenda der Bundesregierung setzt“, so Hellmich abschließend.

Flugtage in Bad Sassendorf erhalten Unterstützung durch die Bundeswehr

Soest, 8. Juni 2018 – Vom 17.-19.8.2018 finden die nächsten Flugtage Soest-Bad Sassendorf im Lohner Klei statt. Und auch in diesem Jahr wird die Bundeswehr die Flugtage aktiv unterstützen. Wie das internationale Hubschrauberzentrum in Bückeburg Wolfgang Hellmich, dem heimischen SPD Abgeordneten im Bundestag, mitteilte, sind die Flugtage in den offiziellen Flugveranstaltungskalender 2018, der von der Luftwaffe geführt wird, aufgenommen worden. Die Flugtage werden mit einem Schulungshubschrauber EC135 T1 oder H135 T3 aus Bückeburg unterstützt.

„Ich freue mich, dass es wie im Jahr zuvor gelungen ist, die Bundeswehr zu gewinnen, die Flugtage in Soest-Bad Sassendorf zu unterstützen. Nach den guten Erfahrungen der Bundeswehr mit den Leistungen der Flugsportgemeinschaft bei den Weltmeisterschaften im militärischen Fallschirmspringen und den Flugtagen 2017, ist damit sicher ein dauerhafter Partner für die Flugtage gewonnen. Das wird das Programm um einen attraktiven Punkt bereichern. Und die Besucherinnen und Besucher können sich auch über die Arbeit der Piloten informieren“, so Wolfgang Hellmich, MdB, der auch das Amt des Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages ausübt.

Wolfgang Hellmich fordert öffentliche Distanzierung der AfD von den Aussagen des AfD-MdBs Gauland

Berlin, 4. Juni 2018 – „In verabscheuungswürdiger Weise hat der AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag sein rechtsradikales Gedankengut zur Schau gestellt.

Mit seiner „Vogelschiss“-Aussage hat er die Millionen von Opfern des Krieges, die Opfer des Holocaust mit Millionen ermordeter Juden, die von den Nazis ermordeten Behinderten und Sinti und Roma offen verhöhnt. Mit der Entlehnung der 1000-jährigen Geschichte aus der Ideologie der Nationalsozialisten hat er außerdem unterstrichen, dass er eben dieser Ideologie verpflichtet ist.

Dem müssen sich alle Demokraten, die der Freiheit und Rechtsstaatlichkeit verpflichtet sind, deutlich widersetzen. Bei uns darf diesem rechtsextremen Gedankengut kein Platz gelassen werden. Wehren wir den Anfängen. Ein solcher Abgeordneter ist des Deutschen Bundestages unwürdig.

Ich fordere die AfD im Kreis Soest und ihren Bundestagsabgeordneten auf, sich öffentlich und unmissverständlich von dem Fraktionsvorsitzenden der AfD im Bundestag zu distanzieren.“